.
Es ist 17:30 Uhr.
Ich betrete das Pflegeheim.
Im Erdgeschoß befindet sich ein großes Restaurant.
Dort ist ein Weihnachtsbasar aufgebaut und es herrscht ein reges Treiben.
Die alten Damen und Herren freuen sich sichtlich über diese andere Art einer Weihnachtsfeier. In den Gängen zwischen den verschiedensten bunten Ständen ist immer noch genug Platz für den Rollator oder Rollstuhl und man sieht meist in strahlende Gesichter.
Ich drücke den Knopf zum Fahrstuhl und fahre in eines der oberen Stockwerke.
Mein Ziel ist einer jener vergessenen Alten, die den Weihnachtsbasar im Erdgeschoß nicht sehen können.
Ich klopfe an die Tür und trete ein.
Es ist stockdunkel im Raum und ich knipse das Licht nahe der Tür an.
Der Alte wacht auf.
Er schaut mich mißmutig an, so, als wollte er sagen: "Was willst Du denn schon wieder hier?"
Dabei kennen wir uns schon seit vielen Jahren . . .
Ich versuche ein wenig Smalltalk.
Nein, er war schon lange nicht mehr im Rollstuhl.
Nein zum Weihnachtsbasar war er auch nicht,
da will er auch nicht mehr hin.
Es ist ja doch alles 'Sense'.
Er will nur noch seine Ruhe haben und schlafen.
(Oder sterben . . . ?)
Ich erzähle ihm noch einmal die Geschichte von seiner Weihnachtsfeier vor einem Jahr hier im Pflegeheim.
2 Stück Sahnetorte,
4 Kekse,
eine Mandarine
und eine Tasse Kaffee!
Das war vor einem Jahr seine Ausbeute!
Und heute?
Eine Flasche mit Flüssignahrung am Ständer,
direkt über einen Schlauch in den Magen gepumpt!
Das ist sein "alternativer Genuß" anstelle der Leckereien vom Weihnachtsbasar.
Mir klingt es noch immer in den Ohren, wie er mir vor einem Jahr sagte: "Ich möchte mal wieder in 'n Apfel beißen!"
Der Alte hätte heute auch da unten beim Weihnachtsbasar im Rollstuhl sitzen können und unbeschadet von den Leckereien naschen können, wenn . . . ja, wenn . . .
Vielleicht wäre alles anders, wenn man ihn im April dieses Jahres nicht in seinem Zimmer im Rollstuhl allein gelassen hätte . . . ?
Vielleicht wäre alles anders, wenn er in einem anderen Pflegeheim betreut würde . . . ?
Vielleicht wäre alles anders, wenn sein Betreuer mehr Zeit hätte . . . ?
Aber dieses "vielleicht" ist halt nicht . . .
Der Alte wird ja jetzt behördlich und juristisch verwaltet.
.
oder "Die vergessenen Alten"
Wir sind alt, wenn wir aufhören zu denken.
Wir sind alt, wenn wir aufhören zu fragen.
Wir sind alt, wenn wir sagen: "Ach das bringt doch nichts!"
Donnerstag, 24. November 2011
Donnerstag, 10. November 2011
Student Litigators Rechtsberatungsgesellschaft (pro bono)
.
Ein neuer Stern aus Köln erstrahlt am Himmel;
ich zitiere:
Student Litigators ist eine studentische Rechtsberatungsgesellschaft, die pro bono - d. h. unentgeltlich - Beratungsaufträge in den Bereichen Konfliktlösung, Vertragsgestaltung, Verhandlungsmanagement und Unternehmensrecht übernimmt.
Ganz so neu ist diese Idee nicht, wie man dem nachfolgenden Link entnehmen kann,
aber es dauert halt immer ein wenig, bis Brauchbares aus den USA zu uns herüber schwappt:
The Forest Grove News-Times, Mar 8, 2007
Student litigators win regional mock trial competition
Warum ich diesen Post hier in meinem "Altenteil"-Blog einstelle und nicht in meinem Netzgarten-Blog?
Nun, diese angehenden Rechtsanwälte und Rechtsanwältinnen (wir haben doch inzwischen die Gleichberechtigung und dürfen die männliche Berufsbezeichnung auch einmal zu erst nennen, oder?) haben sich soziale und pädagogische Ziele auf ihren Fahnen geschrieben . . . und da stoßen sie auf ein dankbares Feld in der kostenlosen Betreuung der älteren und deshalb oft unbeholfeneren Generation.
Ich könnte da schon den einen oder anderen Problemfall zum Studium anbieten . . .
Da wäre zum Beispiel ein älterer Herr, der unter rechtsanwaltlicher Betreuung steht.
Dieser alte Knabe fühlt sich im Pflegeheim nicht wohl und von seinem Betreuer nicht hinreichend betreut, aber streiten will er sich auch nicht . . .
Der klassische Rechtsanwalt ist für ihn tabu.
Aber so eine junge Studentin oder ein Student . . . dann auch noch mit einem christlich-sozial geprägten Rückgrat . . . nun, das wäre doch vielleicht etwas, um Bewegung in sein Anliegen zu bringen.
Und wer weiß, vielleicht kann er diesem jungen Menschen noch so manche hilfreiche Lebensweisheit auf den beruflichen Weg mitgeben?
Meine Damen und Herren von Student Ligators,
ich wünsche Ihnen einen guten Start!
In diesem Sinne,
Netzgärtner Kurt (aka Rentner Anton etc.)
NS: Hier bei Facebook sind diese Hoffnungsträger natürlich auch noch zu finden.
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Links zum Thema:
Buse Heberer Fromm - vom 19.09.2011
WISSMIT.COM - vom 9.11.2011
Ein neuer Stern aus Köln erstrahlt am Himmel;
ich zitiere:
Student Litigators ist eine studentische Rechtsberatungsgesellschaft, die pro bono - d. h. unentgeltlich - Beratungsaufträge in den Bereichen Konfliktlösung, Vertragsgestaltung, Verhandlungsmanagement und Unternehmensrecht übernimmt.
Ganz so neu ist diese Idee nicht, wie man dem nachfolgenden Link entnehmen kann,
aber es dauert halt immer ein wenig, bis Brauchbares aus den USA zu uns herüber schwappt:
The Forest Grove News-Times, Mar 8, 2007
Student litigators win regional mock trial competition
Warum ich diesen Post hier in meinem "Altenteil"-Blog einstelle und nicht in meinem Netzgarten-Blog?
Nun, diese angehenden Rechtsanwälte und Rechtsanwältinnen (wir haben doch inzwischen die Gleichberechtigung und dürfen die männliche Berufsbezeichnung auch einmal zu erst nennen, oder?) haben sich soziale und pädagogische Ziele auf ihren Fahnen geschrieben . . . und da stoßen sie auf ein dankbares Feld in der kostenlosen Betreuung der älteren und deshalb oft unbeholfeneren Generation.
Ich könnte da schon den einen oder anderen Problemfall zum Studium anbieten . . .
Da wäre zum Beispiel ein älterer Herr, der unter rechtsanwaltlicher Betreuung steht.
Dieser alte Knabe fühlt sich im Pflegeheim nicht wohl und von seinem Betreuer nicht hinreichend betreut, aber streiten will er sich auch nicht . . .
Der klassische Rechtsanwalt ist für ihn tabu.
Aber so eine junge Studentin oder ein Student . . . dann auch noch mit einem christlich-sozial geprägten Rückgrat . . . nun, das wäre doch vielleicht etwas, um Bewegung in sein Anliegen zu bringen.
Und wer weiß, vielleicht kann er diesem jungen Menschen noch so manche hilfreiche Lebensweisheit auf den beruflichen Weg mitgeben?
Meine Damen und Herren von Student Ligators,
ich wünsche Ihnen einen guten Start!
In diesem Sinne,
Netzgärtner Kurt (aka Rentner Anton etc.)
NS: Hier bei Facebook sind diese Hoffnungsträger natürlich auch noch zu finden.
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Links zum Thema:
Buse Heberer Fromm - vom 19.09.2011
WISSMIT.COM - vom 9.11.2011
Freitag, 4. November 2011
Neues Projekt: Schlaganfall-Lotsen
.
Aus dem Deutschen Ärzteblatt:
Schlaganfall-Lotsen begleiten Patienten in Dresden
Siehe auch: Stiftung Schlaganfall-Hilfe
Aus dem Deutschen Ärzteblatt:
Schlaganfall-Lotsen begleiten Patienten in Dresden
Siehe auch: Stiftung Schlaganfall-Hilfe
Montag, 31. Oktober 2011
Und noch 'n Spruch . . .
.
Alle sagten: Das geht nicht.
Dann kam einer, der wusste das nicht und hat's gemacht!
Verfasser unbekannt.
Samstag, 22. Oktober 2011
______________________________________________________________
.
Das Morgen kann nur blühen,
wenn es im Gestern wurzelt
und im Heute wächst.
Verfasser unbekannt. Dieses Zitat wird Francois Denine zugeschrieben.
________________________________________________________
Hier bin ich inzwischen Mitglied:
Pflege-SHV
Pflege-Selbsthilfeverband e.V.
Eine Initiative für menschenwürdige Pflege
.
Samstag, 8. Oktober 2011
Sind Pflegeskandale eine Ausnahme?
Forsa: So wollen die Deutschen dem Altersheim entgehen
Und warum ist das so?
Der nachfolgende Skandal ist zwar ein Einzelfall, aber er zeigt dennoch deutlich,
wo der Hund begraben liegt: Kapitalismus hat halt auch seine Schattenseiten!
"Warm, satt und sauber", mehr bleibt den Pflegekräften an Zeit für ihren harten Job oft kaum.
Gleich zweimal der selbe Text aber in einem anderen Umfeld (Zeitung/Forum):
Welt-Online:
Korruption und Betrug – der große Altenheim-Report
Forum "Heim-Mitwirkung":
Korruption und Betrug – der große Altenheim-Report
FAZ (vom 26.01.2007): Versichert - verunsichert
Bis heute hat sich da dem Anschein nach nicht allzuviel geändert . . .
Und warum ist das so?
Der nachfolgende Skandal ist zwar ein Einzelfall, aber er zeigt dennoch deutlich,
wo der Hund begraben liegt: Kapitalismus hat halt auch seine Schattenseiten!
"Warm, satt und sauber", mehr bleibt den Pflegekräften an Zeit für ihren harten Job oft kaum.
Gleich zweimal der selbe Text aber in einem anderen Umfeld (Zeitung/Forum):
Welt-Online:
Korruption und Betrug – der große Altenheim-Report
Forum "Heim-Mitwirkung":
Korruption und Betrug – der große Altenheim-Report
FAZ (vom 26.01.2007): Versichert - verunsichert
Bis heute hat sich da dem Anschein nach nicht allzuviel geändert . . .
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Aktuelles aus dem Netz,
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Pflegeheim
Sonntag, 2. Oktober 2011
Mein Blogbeitrag liegt beim Amtsgericht
Nein, es ist nicht so schlimm, wie es der Titel suggerieren mag.
Aber lest einmal in Ruhe, was für Folgen so ein Blogbeitrag haben kann.
Am 7. Februar 2011 schrieb ich einen Artikel in diesem Bog, daß mir in einem Pflegeheim meine sämtlichen Papiere und auch meine Geldbörse gestohlen wurde:
Diebstahl in einem Pflegeheim
Die Chance, daß das der Dieb oder die Diebin lesen würde war zwar nicht groß, aber einen Versuch war es wert.
Nach der Veröffentlichung im Blog ließ ich eine Kopie auf dem Tisch im Zimmer meines Freundes liegen.
War es eine außen stehende Person, die sich da an meinem Eigentum vergriffen hatte, so war die Chance gering, daß diese ausgerechnet meinen Blog lesen würde. War es aber eine von den Pflegekräften (so etwas kommt schon einmal vor), so war die Chance des Gelesen-werdens recht groß.
Natürlich hatte ich auch bei der Polizei Anzeige erstattet und auch der Pflegedienstleitung von dem Diebstahl berichtet, aber davon versprach ich mir nicht viel.
Die erste Kopie, die ich auf den Tisch im Zimmer meines Freundes legte, war schon am nächsten Tag verschwunden. Ich wußte natürlich nicht, ob möglicherweise der Dieb oder die Diebin das erste Exemplar mitgenommen haben könnte, also legte ich eine zweite Kopie hin. Da mich keiner aus dem leitenden Kreis der Pflegekräfte auf meinen Blogbeitrag ansprach, kam ich auch nicht auf die Idee, daß sich da jemand von der Heimleitung groß darüber aufgeregt haben könnte.
Dieses zweite Exemplar blieb unbehelligt liegen und ich nahm es nach ca. 2 Wochen wieder vom Tisch.
Wie diese erste Kopie meiner Blogseite nun in die behördliche Akte gekommen ist, das kann ich nur vermuten. Und wie ich Kenntnis davon erlangt habe, das bleibt vorerst auch mein Geheimnis.
Aber soviel kann ich sagen, mein Beitrag hat einige Leute im Pflegeheim und beim Amtsgericht wohl mächtig irritiert. Nur . . . warum?
Ist die Angst vor dem Internet soo groß?
Mann Leute!
Ich bin nicht nur ein alter Hase im Netz, nee, ich hatte auch eine gute Schulung während meiner langjährigen Tätigkeit in einem Personalbüro und meine Besuche in der Pressekammer des Landgerichtes zu Hamburg haben mir den Rest beigebracht, was ich im "Lande der Freien Meinungsäußerung" sagen kann und darf und was nicht!
Aber lest einmal in Ruhe, was für Folgen so ein Blogbeitrag haben kann.
Am 7. Februar 2011 schrieb ich einen Artikel in diesem Bog, daß mir in einem Pflegeheim meine sämtlichen Papiere und auch meine Geldbörse gestohlen wurde:
Diebstahl in einem Pflegeheim
Die Chance, daß das der Dieb oder die Diebin lesen würde war zwar nicht groß, aber einen Versuch war es wert.
Nach der Veröffentlichung im Blog ließ ich eine Kopie auf dem Tisch im Zimmer meines Freundes liegen.
War es eine außen stehende Person, die sich da an meinem Eigentum vergriffen hatte, so war die Chance gering, daß diese ausgerechnet meinen Blog lesen würde. War es aber eine von den Pflegekräften (so etwas kommt schon einmal vor), so war die Chance des Gelesen-werdens recht groß.
Natürlich hatte ich auch bei der Polizei Anzeige erstattet und auch der Pflegedienstleitung von dem Diebstahl berichtet, aber davon versprach ich mir nicht viel.
Die erste Kopie, die ich auf den Tisch im Zimmer meines Freundes legte, war schon am nächsten Tag verschwunden. Ich wußte natürlich nicht, ob möglicherweise der Dieb oder die Diebin das erste Exemplar mitgenommen haben könnte, also legte ich eine zweite Kopie hin. Da mich keiner aus dem leitenden Kreis der Pflegekräfte auf meinen Blogbeitrag ansprach, kam ich auch nicht auf die Idee, daß sich da jemand von der Heimleitung groß darüber aufgeregt haben könnte.
Dieses zweite Exemplar blieb unbehelligt liegen und ich nahm es nach ca. 2 Wochen wieder vom Tisch.
Wie diese erste Kopie meiner Blogseite nun in die behördliche Akte gekommen ist, das kann ich nur vermuten. Und wie ich Kenntnis davon erlangt habe, das bleibt vorerst auch mein Geheimnis.
Aber soviel kann ich sagen, mein Beitrag hat einige Leute im Pflegeheim und beim Amtsgericht wohl mächtig irritiert. Nur . . . warum?
Ist die Angst vor dem Internet soo groß?
Mann Leute!
Ich bin nicht nur ein alter Hase im Netz, nee, ich hatte auch eine gute Schulung während meiner langjährigen Tätigkeit in einem Personalbüro und meine Besuche in der Pressekammer des Landgerichtes zu Hamburg haben mir den Rest beigebracht, was ich im "Lande der Freien Meinungsäußerung" sagen kann und darf und was nicht!
10.12.2011 - 12:54 h
Montag, 5. September 2011
Alten- und Pflegeheim: Ich klage an!
Heute habe ich einen neuen Blog gestartet.
Einige Posts aus diesem Blog werde ich dort hin kopieren oder auslagern.
Demnächst werden dann dort auch Roß und Reiter genannt werden.
Der neue Blog ist nur für die Familie und interessierte Freunde gedacht.
Wer ein berechtigtes Interesse hat, dort auch in Zukunft mitzulesen,
der möge mir bitte eine eMail senden oder mich anrufen;
ich werde dann diesen Blog gezielt freischalten.
Pflegeheim: Ich klage an!
Anspruch und Wirklichkeit klaffen manchmal recht weit auseinander.
Das gilt nicht nur für unsere staatlichen Vorgaben und Gesetze,
sondern auch für den äußeren Schein eines Alten- und Pflegeheimes.
So manch ein Pflegeheim kann ja in seinem Äußeren fast mit einem Nobel-Hotel mithalten.
- Große Empfangshalle, ansprechendes Restaurant, viel Glas, helle und breite Flure. -
Auf den Stationen oder Wohneinheiten kommt dann die Ernüchterung, wenn man ein wenig genauer hinschaut.
Unser Bundesministerium für Gesundheit hat da eine Broschüre
mit hehren Ansprüchen heraus gegeben, die in der rauhen Welt
der Pflegeheime nur selten eingelöst werden können:
Charta der Rechte
hilfe- und pflegebedürftiger Menschen
Die ausführliche Version mit Kommentaren findet ihr im Netz à HIER
Und auch die Sozialbehörde unserer "Freien- und Hansestadt Hamburg"
sekundiert da mit ihrem Wegweiser zum Betreuungsrecht.
Der Titel "Verwaltungsrecht" wäre da vielleicht besser gewählt.
Die Broschüre steht auf der Seite auch als PDF-Datei zum Download
bereit.
Es gibt aber auch Lichtblicke.
Am vergangenen Freitag hatte ich die Gelegenheit, die Feier zum
5-jährigen Bestehen eines überschaubaren Pflegeheimes in Hanstedt
als geladener Gast zu besuchen.
Dort wird z.B. schon seit 5 Jahren nach dem Bezugspflege-Prinzip gearbeitet.
Kurt
Einige Posts aus diesem Blog werde ich dort hin kopieren oder auslagern.
Demnächst werden dann dort auch Roß und Reiter genannt werden.
Der neue Blog ist nur für die Familie und interessierte Freunde gedacht.
Wer ein berechtigtes Interesse hat, dort auch in Zukunft mitzulesen,
der möge mir bitte eine eMail senden oder mich anrufen;
ich werde dann diesen Blog gezielt freischalten.
Pflegeheim: Ich klage an!
Anspruch und Wirklichkeit klaffen manchmal recht weit auseinander.
Das gilt nicht nur für unsere staatlichen Vorgaben und Gesetze,
sondern auch für den äußeren Schein eines Alten- und Pflegeheimes.
So manch ein Pflegeheim kann ja in seinem Äußeren fast mit einem Nobel-Hotel mithalten.
- Große Empfangshalle, ansprechendes Restaurant, viel Glas, helle und breite Flure. -
Auf den Stationen oder Wohneinheiten kommt dann die Ernüchterung, wenn man ein wenig genauer hinschaut.
Siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Pflegeskandal
Unser Bundesministerium für Gesundheit hat da eine Broschüre
mit hehren Ansprüchen heraus gegeben, die in der rauhen Welt
der Pflegeheime nur selten eingelöst werden können:
Charta der Rechte
hilfe- und pflegebedürftiger Menschen
Die ausführliche Version mit Kommentaren findet ihr im Netz à HIER
Und auch die Sozialbehörde unserer "Freien- und Hansestadt Hamburg"
sekundiert da mit ihrem Wegweiser zum Betreuungsrecht.
Der Titel "Verwaltungsrecht" wäre da vielleicht besser gewählt.
Die Broschüre steht auf der Seite auch als PDF-Datei zum Download
bereit.
Es gibt aber auch Lichtblicke.
Am vergangenen Freitag hatte ich die Gelegenheit, die Feier zum
5-jährigen Bestehen eines überschaubaren Pflegeheimes in Hanstedt
als geladener Gast zu besuchen.
Dort wird z.B. schon seit 5 Jahren nach dem Bezugspflege-Prinzip gearbeitet.
Kurt
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Die vergessenen Alten,
Pflegeheim,
Senioren,
Traurig
Donnerstag, 11. August 2011
Fortbildung für Ehrenamtliche Betreuer in Hamburg im Jahr 2011
Hier findet ihr Fortbildungsangebote und Informationsveranstaltungen für neue Ehrenamtliche Betreuer.
Freitag, 29. Juli 2011
Online-Beratung für pflegende Angehörige
Die psychologische Online-Beratung
für pflegende Angehörige.
Das neue Modellprojekt pflegen-und-leben.de
Du pflegst einen Angehörigen, Freund oder Nachbarn?
Du fühlst dich überfordert, ausgebrannt und von Gott und der Welt verlassen?
Du traust dich nicht, einen Arzt, Psychologen oder einen anderen Helfer anzusprechen um dir Hilfe zu holen?
Nun, es gibt immer einen Weg!
Und auch noch ganz ohne Bürokratie und ohne Kosten.
Auch deinen Namen mußt Du nicht nennen.
Allerdings brauchst Du eine eMail-Adresse.
Dafür empfiehlt sich eine namensneutrale Adresse,
wenn Du anonym bleiben möchtest. Zum Beispiel
eine neue Adresse von Google-Mail nur für diesen Zweck.
Das neue Modellprojekt pflegen-und-leben.de ist ein Internetportal
für pflegende Angehörige. Dort findest Du - ganz anonym - eine persönliche Beratung bei seelischer (und dadurch auch körperlicher) Belastung durch den Pflegealltag.
Wer als pflegender Angehöriger merkt, daß ihm das Geschehen aus den Händen gleitet, der kann sich hier völlig anonym mit seinen Sorgen und Ängsten fachkundigen Psychologen anvertrauen.
Hier wird Hilfe zur Selbshilfe gegeben.
Und wer professionelle Hilfe benötigt, dem werden die Wege dorthin aufgezeigt.
Hier ist noch der Link zu allen Seiten dieses hilfreichen Projektes:
http://www.pflegen-und-leben.de/index.php/sitemap
Im Internet wird dieses Projekt jetzt auch vorgestellt:
Ärztezeitung.de vom 28.07.2011
Forum Pflegesoft.de
.
für pflegende Angehörige.
Das neue Modellprojekt pflegen-und-leben.de
Du pflegst einen Angehörigen, Freund oder Nachbarn?
Du fühlst dich überfordert, ausgebrannt und von Gott und der Welt verlassen?
Du traust dich nicht, einen Arzt, Psychologen oder einen anderen Helfer anzusprechen um dir Hilfe zu holen?
Nun, es gibt immer einen Weg!
Und auch noch ganz ohne Bürokratie und ohne Kosten.
Auch deinen Namen mußt Du nicht nennen.
Allerdings brauchst Du eine eMail-Adresse.
Dafür empfiehlt sich eine namensneutrale Adresse,
wenn Du anonym bleiben möchtest. Zum Beispiel
eine neue Adresse von Google-Mail nur für diesen Zweck.
Das neue Modellprojekt pflegen-und-leben.de ist ein Internetportal
für pflegende Angehörige. Dort findest Du - ganz anonym - eine persönliche Beratung bei seelischer (und dadurch auch körperlicher) Belastung durch den Pflegealltag.
Wer als pflegender Angehöriger merkt, daß ihm das Geschehen aus den Händen gleitet, der kann sich hier völlig anonym mit seinen Sorgen und Ängsten fachkundigen Psychologen anvertrauen.
Hier wird Hilfe zur Selbshilfe gegeben.
Und wer professionelle Hilfe benötigt, dem werden die Wege dorthin aufgezeigt.
Hier ist noch der Link zu allen Seiten dieses hilfreichen Projektes:
http://www.pflegen-und-leben.de/index.php/sitemap
Im Internet wird dieses Projekt jetzt auch vorgestellt:
Ärztezeitung.de vom 28.07.2011
Forum Pflegesoft.de
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