oder "Die vergessenen Alten"
Wir sind alt, wenn wir aufhören zu denken.
Wir sind alt, wenn wir aufhören zu fragen.
Wir sind alt, wenn wir sagen: "Ach das bringt doch nichts!"
Donnerstag, 11. August 2011
Fortbildung für Ehrenamtliche Betreuer in Hamburg im Jahr 2011
Hier findet ihr Fortbildungsangebote und Informationsveranstaltungen für neue Ehrenamtliche Betreuer.
Freitag, 29. Juli 2011
Online-Beratung für pflegende Angehörige
Die psychologische Online-Beratung
für pflegende Angehörige.
Das neue Modellprojekt pflegen-und-leben.de
Du pflegst einen Angehörigen, Freund oder Nachbarn?
Du fühlst dich überfordert, ausgebrannt und von Gott und der Welt verlassen?
Du traust dich nicht, einen Arzt, Psychologen oder einen anderen Helfer anzusprechen um dir Hilfe zu holen?
Nun, es gibt immer einen Weg!
Und auch noch ganz ohne Bürokratie und ohne Kosten.
Auch deinen Namen mußt Du nicht nennen.
Allerdings brauchst Du eine eMail-Adresse.
Dafür empfiehlt sich eine namensneutrale Adresse,
wenn Du anonym bleiben möchtest. Zum Beispiel
eine neue Adresse von Google-Mail nur für diesen Zweck.
Das neue Modellprojekt pflegen-und-leben.de ist ein Internetportal
für pflegende Angehörige. Dort findest Du - ganz anonym - eine persönliche Beratung bei seelischer (und dadurch auch körperlicher) Belastung durch den Pflegealltag.
Wer als pflegender Angehöriger merkt, daß ihm das Geschehen aus den Händen gleitet, der kann sich hier völlig anonym mit seinen Sorgen und Ängsten fachkundigen Psychologen anvertrauen.
Hier wird Hilfe zur Selbshilfe gegeben.
Und wer professionelle Hilfe benötigt, dem werden die Wege dorthin aufgezeigt.
Hier ist noch der Link zu allen Seiten dieses hilfreichen Projektes:
http://www.pflegen-und-leben.de/index.php/sitemap
Im Internet wird dieses Projekt jetzt auch vorgestellt:
Ärztezeitung.de vom 28.07.2011
Forum Pflegesoft.de
.
für pflegende Angehörige.
Das neue Modellprojekt pflegen-und-leben.de
Du pflegst einen Angehörigen, Freund oder Nachbarn?
Du fühlst dich überfordert, ausgebrannt und von Gott und der Welt verlassen?
Du traust dich nicht, einen Arzt, Psychologen oder einen anderen Helfer anzusprechen um dir Hilfe zu holen?
Nun, es gibt immer einen Weg!
Und auch noch ganz ohne Bürokratie und ohne Kosten.
Auch deinen Namen mußt Du nicht nennen.
Allerdings brauchst Du eine eMail-Adresse.
Dafür empfiehlt sich eine namensneutrale Adresse,
wenn Du anonym bleiben möchtest. Zum Beispiel
eine neue Adresse von Google-Mail nur für diesen Zweck.
Das neue Modellprojekt pflegen-und-leben.de ist ein Internetportal
für pflegende Angehörige. Dort findest Du - ganz anonym - eine persönliche Beratung bei seelischer (und dadurch auch körperlicher) Belastung durch den Pflegealltag.
Wer als pflegender Angehöriger merkt, daß ihm das Geschehen aus den Händen gleitet, der kann sich hier völlig anonym mit seinen Sorgen und Ängsten fachkundigen Psychologen anvertrauen.
Hier wird Hilfe zur Selbshilfe gegeben.
Und wer professionelle Hilfe benötigt, dem werden die Wege dorthin aufgezeigt.
Hier ist noch der Link zu allen Seiten dieses hilfreichen Projektes:
http://www.pflegen-und-leben.de/index.php/sitemap
Im Internet wird dieses Projekt jetzt auch vorgestellt:
Ärztezeitung.de vom 28.07.2011
Forum Pflegesoft.de
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Samstag, 23. Juli 2011
Aktuell: Psychosoziale-Begleitung-Pflegebedürftiger
Im Landkreis Unna wird ein neues Modell zur psychosozialen Begleitung für Hilfsbedürftige erfolgreich erprobt:
Hilfsmanagement psychosozialer Begleitung
So etwas wünsche ich mir auch für Hamburg . . . oder gibt es das schon
und ich weiß nichts davon?
.
Hilfsmanagement psychosozialer Begleitung
So etwas wünsche ich mir auch für Hamburg . . . oder gibt es das schon
und ich weiß nichts davon?
.
Sonntag, 10. Juli 2011
Fachgerechte Pflege: Vorbeugen oder reparieren?
Zur Einstimmung in das Thema Pflegequalität:
DasErste.de (Herbst 2010): Rückschau: Pflege-TÜV
und
Vergibt der MDK-Pflege-TÜV "Kuschelnoten?
Es gibt da ein recht passendes Gedicht, welches ich in den sechziger Jahren zum ersten mal las.
Der Inhalt ist einfach und klar:
Es geht um das Thema vorbeugen oder laufen lassen und später heilen, was man hätte vermeiden können.
Es war eine Klippe, hoch oben am Hügel.
Der Weg dort droben war schön, doch gefährlich.
Ein Herzog fiel dort schon herunter und auch so manch' Bauer.
Die Einen sagten: "Baut einen Zaun!" aber der Dorfrat, ja der war schlauer.
Er postierte eine Ambulanz drunten im Tal zu lindern der Gefall'nen die Qual . . . .
Dieses Gedicht stammt aus dem Jahre 1895 und wird Joseph Malins zugeschrieben.
Es gibt verschiedene Fassungen im Netz und in Büchern.
Die mir bekannte Fassung stammt aus meinem Lehrbuch am El Camino College (1962, Torrance, California).
Das Lehrbuch mit dem Titel "PSYCHOLOGY FOR A BETTER LIVING" wurde von Lyle Tussing geschrieben.
In der folgenden Fassung sind die beiden letzten Verse stark verändert:
http://www.gw.edu/yfa/pdf/texts/the_ambulance_in_the_valley.pdf
.
DasErste.de (Herbst 2010): Rückschau: Pflege-TÜV
und
Vergibt der MDK-Pflege-TÜV "Kuschelnoten?
Es gibt da ein recht passendes Gedicht, welches ich in den sechziger Jahren zum ersten mal las.
Der Inhalt ist einfach und klar:
Es geht um das Thema vorbeugen oder laufen lassen und später heilen, was man hätte vermeiden können.
Es war eine Klippe, hoch oben am Hügel.
Der Weg dort droben war schön, doch gefährlich.
Ein Herzog fiel dort schon herunter und auch so manch' Bauer.
Die Einen sagten: "Baut einen Zaun!" aber der Dorfrat, ja der war schlauer.
Er postierte eine Ambulanz drunten im Tal zu lindern der Gefall'nen die Qual . . . .
"The Dangerous Cliff."
or
"An Ambulance Down in the Valley."
'Twas a dangerous cliff, as they freely confessed,
though to walk near its crest was so pleasant;
But over its terrible edge there had slipped
a duke and many a peasant.
The people said something would have to be done,
but their projects did not at all tally.
Some said: "Put a fence 'round the edge of the cliff";
Some: "An Ambulance down in the valley."
The lament of the crowd was profound and was loud,
as their hearts overflowed with their pity;
But the cry for the ambulance carried the day
as it spread through the neighboring city.
A collection was made, to accumulate aid,
and the dwellers in highway and alley
gave dollars or cents - not to furnish a fence -
but an ambulance down in the valley.
"For the cliff is all right if you're careful," they said;
"And if folks ever slip and are dropping,
It isn't the slipping that hurts them so much
as the shock down below - when they're stopping."
So for years (we have heard), as these mishaps occurred,
quick forth would the rescuers sally,
to pick up the victims who fell from the cliff,
with the ambulance down in the valley.
Said one, to his peers, "It's a marvel to me
that you'd give so much greater attention
to repairing results than to curing the cause;
You had much better aim at prevention.
For the mischief, of course, should be stopped at its source,
come, neighbors and friends, let us rally.
It is far better sense to rely on a fence
than an ambulance down in the valley."
"He is wrong in his head," the majority said;
"He would end all our earnest endeavor.
He's a man who would shirk his responsible work,
but we will support it forever.
Aren't we picking up all, just as fast as they fall,
and giving them care liberally?
A superfluous fence is of no consequence,
if the ambulance works in the valley.
The story looks queer as we've written it here,
but things oft occur that are stranger;
More humane, we assert, than to succor the hurt
is the plan of removing the danger,
the best possible course is to safeguard the source;
Attend to things rationally.
Yes, build up the fence and let us dispense
with the ambulance down in the valley.
Es gibt verschiedene Fassungen im Netz und in Büchern.
Die mir bekannte Fassung stammt aus meinem Lehrbuch am El Camino College (1962, Torrance, California).
Das Lehrbuch mit dem Titel "PSYCHOLOGY FOR A BETTER LIVING" wurde von Lyle Tussing geschrieben.
In der folgenden Fassung sind die beiden letzten Verse stark verändert:
http://www.gw.edu/yfa/pdf/texts/the_ambulance_in_the_valley.pdf
.
Labels:
Grundlagen,
Mobilisation,
Philosophisches
Mittwoch, 29. Juni 2011
Welches Pflegeheim?
I. Eine philosophische Betrachtung
.
Ich habe versehentlich die Gefühle einer Pflegekraft in einem Alten- und Pflegeheim verletzt.
Dieses bedauere ich, da ich keinen Grund habe, an der fachlichen Qualifikation oder Integrität dieser Person zu zweifeln.
Als "Nur-Leser/in" meines Blogs kenne sie ja noch nicht nicht persönlich.
Allerdings wäre mir in diesem Falle ein Blogkommentar lieber gewesen als eine eMail, denn letztere kann ich ja nicht mal so eben ungefragt posten.
Nein, es geht nicht immer nur um das Pflegeheim, in dem mein Freund liegt; Seines ist eher eines der besseren Heime. Aber dort wird "auch nur mit Wasser gekocht", wie man so schön sagt.
Wenn du diesen Blog liest, dann denke bitte immer daran, daß ich nicht nur ein einzelnes Pflegeheim kenne. In meinem Alter hat man da schon ein paar mehr Freunde und Bekannte in einem Pflegeheim zu besuchen . . . und die liegen zum Glück nicht alle in dem selben Pflegeheim.
Außerdem sind in meinem Freundeskreis einige PK's (Alten- oder Krankenpflegerinnen), die mir wertvolle Hinweise für den Umgang mit meinem Freund geben . . .
Wenn Du dich also betroffen fühlst und meine Zeilen dich in deiner Ehre kränken, dann zieh dir den Schuh nicht an, wenn er dir nicht paßt.
Wenn dir aber der Schuh paßt, dann denke nach, ob du etwas ändern kannst oder ob es das "System" ist, das schief liegt.
In diesem Sinne,
Rentner Anton
.
Ich habe versehentlich die Gefühle einer Pflegekraft in einem Alten- und Pflegeheim verletzt.
Dieses bedauere ich, da ich keinen Grund habe, an der fachlichen Qualifikation oder Integrität dieser Person zu zweifeln.
Als "Nur-Leser/in" meines Blogs kenne sie ja noch nicht nicht persönlich.
Allerdings wäre mir in diesem Falle ein Blogkommentar lieber gewesen als eine eMail, denn letztere kann ich ja nicht mal so eben ungefragt posten.
Nein, es geht nicht immer nur um das Pflegeheim, in dem mein Freund liegt; Seines ist eher eines der besseren Heime. Aber dort wird "auch nur mit Wasser gekocht", wie man so schön sagt.
Wenn du diesen Blog liest, dann denke bitte immer daran, daß ich nicht nur ein einzelnes Pflegeheim kenne. In meinem Alter hat man da schon ein paar mehr Freunde und Bekannte in einem Pflegeheim zu besuchen . . . und die liegen zum Glück nicht alle in dem selben Pflegeheim.
Außerdem sind in meinem Freundeskreis einige PK's (Alten- oder Krankenpflegerinnen), die mir wertvolle Hinweise für den Umgang mit meinem Freund geben . . .
Wenn Du dich also betroffen fühlst und meine Zeilen dich in deiner Ehre kränken, dann zieh dir den Schuh nicht an, wenn er dir nicht paßt.
Wenn dir aber der Schuh paßt, dann denke nach, ob du etwas ändern kannst oder ob es das "System" ist, das schief liegt.
In diesem Sinne,
Rentner Anton
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Dienstag, 28. Juni 2011
Vorwort zu diesem Blog
Ursprünglich erstellt am 18.11.2010 - zuletzt aktualisiert am 9. Juni 2011
Dieser Blog soll eine Hilfe für Betroffene sein und kein 'Verriß' unserer so notwendigen Pflege-Einrichtungen (Alten-Pflegeheim).
Daher werden hier Namen, Datum und Ort der Handlung so angepaßt, daß keine eindeutigen Rückschlüsse auf bestimmte Personen oder Institutionen möglich sind. Ausgenommen sind natürlich öffentlich zugängliche Daten wie z.B. die Adressen und Namen der Mitarbeiter/Innen von sogenannten Pflegestützpunkten
Sollte ich dennoch einmal einer Person oder Institution etwas zu nahe getreten sein und sich diese dadurch in die Öffentlichkeit gezerrt und an den Pranger gestellt fühlt, so reicht ein kleines Gespräch und ich anonymisiere zu offene Passagen ein wenig besser.
Meine Telefonnummer (es kann auch um Mitternacht angerufen werden) steht hier unter Kontakt.
Alten- und Pflegeheime haben viele phantasievolle Bezeichnungen.
Das Wort Residenz oder Domizil, in Verbindung mit dem Wort Senioren, wird da auch sehr gerne verwandt.
So ein Name suggeriert Seriosität und ist nicht so sehr mit dem Image 'Heimkind' behaftet.
Nur, der Name sagt noch nichts über die Pflegequalität aus . . .
Obwohl etliche Pflegeheime so etwas wie eine REHA-Abteilung haben, mußte ich bisher feststellen, daß dort auch eher das Pflege- und und noch mehr das Aufbewahrungsprinzip gilt . . . an echten REHA-Maßnahmen ist in 'Senioren-Residenzen' oft wenig zu sehen.
Am deutlichsten wird dieses, wenn ein Schlaganfall-Patient aus einem Krankenhaus in ein Pflegeheim abgeschoben wird, weil dieser zwar nicht mehr richtig krank ist, aber auch noch nicht wirklich REHA-Fähig ist. Und das, obwohl dieser Pflegling noch nicht so recht zu den wirklich "Alten" gehört.
Wenn dann auch noch so etwas wie dieser Krankenhaus-Keim (MRSA) dazu kommt, dann ist es auch ganz schnell aus mit irgendwelchen REHA-Maßnahmen . . .
Es ist ein offenes Geheimnis, daß die oft mangelhafte Pflegeleistung und die oft gänzlich fehlenden REHA-Maßnahmen nicht am guten Willen des Pflegepersonals scheitern.
Nein, die Mängel sind systembedingt!
Es mangelt an ausgebildetem Pflegepersonal, die Bezahlung dieser Mitarbeiter ist
oft schlecht . . . und wenn dann das Pflegeheim auch noch gewinnbringend betrieben werden soll, dann ist die Richtung oft schon vorbestimmt.
Und dennoch: Es gilt immer noch das Prinzip der Hoffnung!
Deshalb möchte ich dem geneigten Leser dieser Zeilen zunächst die folgende Seite zum Lesen andienen:
Steffen Marquardt - Plauen - 6 Jahre danach
In diesem Sinne,
Rentner Anton
Dieser Blog soll eine Hilfe für Betroffene sein und kein 'Verriß' unserer so notwendigen Pflege-Einrichtungen (Alten-Pflegeheim).
Daher werden hier Namen, Datum und Ort der Handlung so angepaßt, daß keine eindeutigen Rückschlüsse auf bestimmte Personen oder Institutionen möglich sind. Ausgenommen sind natürlich öffentlich zugängliche Daten wie z.B. die Adressen und Namen der Mitarbeiter/Innen von sogenannten Pflegestützpunkten
Sollte ich dennoch einmal einer Person oder Institution etwas zu nahe getreten sein und sich diese dadurch in die Öffentlichkeit gezerrt und an den Pranger gestellt fühlt, so reicht ein kleines Gespräch und ich anonymisiere zu offene Passagen ein wenig besser.
Meine Telefonnummer (es kann auch um Mitternacht angerufen werden) steht hier unter Kontakt.
Alten- und Pflegeheime haben viele phantasievolle Bezeichnungen.
Das Wort Residenz oder Domizil, in Verbindung mit dem Wort Senioren, wird da auch sehr gerne verwandt.
So ein Name suggeriert Seriosität und ist nicht so sehr mit dem Image 'Heimkind' behaftet.
Nur, der Name sagt noch nichts über die Pflegequalität aus . . .
Obwohl etliche Pflegeheime so etwas wie eine REHA-Abteilung haben, mußte ich bisher feststellen, daß dort auch eher das Pflege- und und noch mehr das Aufbewahrungsprinzip gilt . . . an echten REHA-Maßnahmen ist in 'Senioren-Residenzen' oft wenig zu sehen.
Am deutlichsten wird dieses, wenn ein Schlaganfall-Patient aus einem Krankenhaus in ein Pflegeheim abgeschoben wird, weil dieser zwar nicht mehr richtig krank ist, aber auch noch nicht wirklich REHA-Fähig ist. Und das, obwohl dieser Pflegling noch nicht so recht zu den wirklich "Alten" gehört.
Wenn dann auch noch so etwas wie dieser Krankenhaus-Keim (MRSA) dazu kommt, dann ist es auch ganz schnell aus mit irgendwelchen REHA-Maßnahmen . . .
Es ist ein offenes Geheimnis, daß die oft mangelhafte Pflegeleistung und die oft gänzlich fehlenden REHA-Maßnahmen nicht am guten Willen des Pflegepersonals scheitern.
Nein, die Mängel sind systembedingt!
Es mangelt an ausgebildetem Pflegepersonal, die Bezahlung dieser Mitarbeiter ist
oft schlecht . . . und wenn dann das Pflegeheim auch noch gewinnbringend betrieben werden soll, dann ist die Richtung oft schon vorbestimmt.
Und dennoch: Es gilt immer noch das Prinzip der Hoffnung!
Deshalb möchte ich dem geneigten Leser dieser Zeilen zunächst die folgende Seite zum Lesen andienen:
Steffen Marquardt - Plauen - 6 Jahre danach
In diesem Sinne,
Rentner Anton
Selbstmitleid: Wie viel Leid kannst du nach einem Schlaganfall ertragen?
.
"Ich weinte, weil ich keine Schuhe hatte,
bis ich jemanden traf, der keine Füße hatte."
Von Helen Keller
~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~
Du bist vom Schicksal hart getroffen und krank oder behindert?
Sorry, aber Selbstmitleid hilft dir nicht weiter.
Du hast im Leben immer zwei Möglichkeiten.
Du kannst resignieren und von der Brücke springen.
Du kannst dich aber auch auf die Hilfe deiner Freunde
verlassen und kämpfen, bis du wieder ein für dich
erträgliches Leben führen kannst.
Entscheide dich für ein neues Leben unter anderen Bedingungen
oder springe von der Brücke.
Aber sage nie, du hattest keine Wahl!
Ich helfe dir, wenn Du dich für das Leben entscheidest.
Aber ich kann dich auch gehen lassen, wenn du aufgibst.
Du bist frei in deiner Entscheidung!
Falls du dich gegen das Leben entscheidest,
werde ich das respektieren.
Magst du diesen Text für einen Grabstein?
Hast du noch genug Humor?
Es ist ein aus dem Lateinischen übersetzter Text aus uralten Zeiten:
Freundchen, es bitten die Knochen, nicht hier bei dem Hügel zu pinkeln.
Willst du gefälliger noch diesem hier sein - kacke nicht!
Brennessels Grab siehst du hier; drum verschwinde, du Kacker!
Raten möcht ich dir's nicht, hier zu entblößen den Arsch.
.
"Ich weinte, weil ich keine Schuhe hatte,
bis ich jemanden traf, der keine Füße hatte."
Von Helen Keller
~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~
Du bist vom Schicksal hart getroffen und krank oder behindert?
Sorry, aber Selbstmitleid hilft dir nicht weiter.
Du hast im Leben immer zwei Möglichkeiten.
Du kannst resignieren und von der Brücke springen.
Du kannst dich aber auch auf die Hilfe deiner Freunde
verlassen und kämpfen, bis du wieder ein für dich
erträgliches Leben führen kannst.
Entscheide dich für ein neues Leben unter anderen Bedingungen
oder springe von der Brücke.
Aber sage nie, du hattest keine Wahl!
Ich helfe dir, wenn Du dich für das Leben entscheidest.
Aber ich kann dich auch gehen lassen, wenn du aufgibst.
Du bist frei in deiner Entscheidung!
Falls du dich gegen das Leben entscheidest,
werde ich das respektieren.
Magst du diesen Text für einen Grabstein?
Hast du noch genug Humor?
Es ist ein aus dem Lateinischen übersetzter Text aus uralten Zeiten:
Freundchen, es bitten die Knochen, nicht hier bei dem Hügel zu pinkeln.
Willst du gefälliger noch diesem hier sein - kacke nicht!
Brennessels Grab siehst du hier; drum verschwinde, du Kacker!
Raten möcht ich dir's nicht, hier zu entblößen den Arsch.
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Mittwoch, 22. Juni 2011
Keine Zeit im Altenheim ?
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Die Südwest Presse in Ulm hat heute einen sehr deutlichen Artikel im Netz stehen:
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Labels:
Aktuelles aus dem Netz,
Die vergessenen Alten,
Kur(t)z Nachrichten,
Pflegeheim,
Philosophisches,
Traurig
Freitag, 17. Juni 2011
Heute: Betreut und betrogen, TV-aktuell
.
Heute Abend im Fernsehen (Wiederholung):
"Betreut und betrogen"
20:15 bis 21:oo Uhr am Freitag 17.06.11 auf 3SAT
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Es gibt aber auch Lichtblicke und Hilfestellungen im Netz:
Wie setze ich einen Patienten im Bett aufrecht hin,
ohne mir den Rücken kaputt zu machen?
Labels:
Betreuer,
Mobilisation,
Senioren,
TV-Aktuell
Montag, 13. Juni 2011
Wege zur würdigen Altenbetreuung
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3 Bücher habe ich in dieser Woche gelesen.
Zwei davon habe ich mir neu gekauft und eines habe ich aus meinem Bücherregal geholt; es ist schon sehr alt.
Die ersten beiden Bücher stammen von Markus Breitscheidel, der bei seinen Recherchen auch von Günter Wallraff inspiriert wurde.
Sein zweites Buch habe ich zuerst gelesen; wer die Bücher kennt, der weiß warum.
Der Titel lautet: Gesund gepflegt statt abgezockt
Das erste Buch trägt den Titel: Abgezockt und totgepflegt
Nach der Lektüre dieser zwei Bücher brauchte ich mein altes Handbuch aus Schultagen.
Der Titel lautet PSYCHOLOGY FOR BETTER LIVING
Es stammt von Lyle Tussing (El Camino College) und stammt aus dem Jahre 1959
Soweit ich weiß wurde es nie ins Deutsche übersetzt und ist auch nicht mehr im Buchhandel verfügbar.
(Aber bei Online-Auktionshäusern ist es noch immer im Angebot ab $0,99 plus Porto)
Das Buch ist ein echtes Juwel und in seinem Kern immer noch aktuell.
Die darin enthaltenen Karikaturen fegen depressive Gemütsstimmungen schnell beiseite.
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3 Bücher habe ich in dieser Woche gelesen.
Zwei davon habe ich mir neu gekauft und eines habe ich aus meinem Bücherregal geholt; es ist schon sehr alt.
Die ersten beiden Bücher stammen von Markus Breitscheidel, der bei seinen Recherchen auch von Günter Wallraff inspiriert wurde.
Sein zweites Buch habe ich zuerst gelesen; wer die Bücher kennt, der weiß warum.
Der Titel lautet: Gesund gepflegt statt abgezockt
Das erste Buch trägt den Titel: Abgezockt und totgepflegt
Nach der Lektüre dieser zwei Bücher brauchte ich mein altes Handbuch aus Schultagen.
Der Titel lautet PSYCHOLOGY FOR BETTER LIVING
Es stammt von Lyle Tussing (El Camino College) und stammt aus dem Jahre 1959
Soweit ich weiß wurde es nie ins Deutsche übersetzt und ist auch nicht mehr im Buchhandel verfügbar.
(Aber bei Online-Auktionshäusern ist es noch immer im Angebot ab $0,99 plus Porto)
Das Buch ist ein echtes Juwel und in seinem Kern immer noch aktuell.
Die darin enthaltenen Karikaturen fegen depressive Gemütsstimmungen schnell beiseite.
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