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Aus dem Deutschen Ärzteblatt:
Schlaganfall-Lotsen begleiten Patienten in Dresden
Siehe auch: Stiftung Schlaganfall-Hilfe
oder "Die vergessenen Alten"
Wir sind alt, wenn wir aufhören zu denken.
Wir sind alt, wenn wir aufhören zu fragen.
Wir sind alt, wenn wir sagen: "Ach das bringt doch nichts!"
Freitag, 4. November 2011
Neues Projekt: Schlaganfall-Lotsen
Montag, 31. Oktober 2011
Und noch 'n Spruch . . .
.
Alle sagten: Das geht nicht.
Dann kam einer, der wusste das nicht und hat's gemacht!
Verfasser unbekannt.
Samstag, 22. Oktober 2011
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Das Morgen kann nur blühen,
wenn es im Gestern wurzelt
und im Heute wächst.
Verfasser unbekannt. Dieses Zitat wird Francois Denine zugeschrieben.
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Hier bin ich inzwischen Mitglied:
Pflege-SHV
Pflege-Selbsthilfeverband e.V.
Eine Initiative für menschenwürdige Pflege
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Samstag, 8. Oktober 2011
Sind Pflegeskandale eine Ausnahme?
Forsa: So wollen die Deutschen dem Altersheim entgehen
Und warum ist das so?
Der nachfolgende Skandal ist zwar ein Einzelfall, aber er zeigt dennoch deutlich,
wo der Hund begraben liegt: Kapitalismus hat halt auch seine Schattenseiten!
"Warm, satt und sauber", mehr bleibt den Pflegekräften an Zeit für ihren harten Job oft kaum.
Gleich zweimal der selbe Text aber in einem anderen Umfeld (Zeitung/Forum):
Welt-Online:
Korruption und Betrug – der große Altenheim-Report
Forum "Heim-Mitwirkung":
Korruption und Betrug – der große Altenheim-Report
FAZ (vom 26.01.2007): Versichert - verunsichert
Bis heute hat sich da dem Anschein nach nicht allzuviel geändert . . .
Und warum ist das so?
Der nachfolgende Skandal ist zwar ein Einzelfall, aber er zeigt dennoch deutlich,
wo der Hund begraben liegt: Kapitalismus hat halt auch seine Schattenseiten!
"Warm, satt und sauber", mehr bleibt den Pflegekräften an Zeit für ihren harten Job oft kaum.
Gleich zweimal der selbe Text aber in einem anderen Umfeld (Zeitung/Forum):
Welt-Online:
Korruption und Betrug – der große Altenheim-Report
Forum "Heim-Mitwirkung":
Korruption und Betrug – der große Altenheim-Report
FAZ (vom 26.01.2007): Versichert - verunsichert
Bis heute hat sich da dem Anschein nach nicht allzuviel geändert . . .
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Pflegeheim
Sonntag, 2. Oktober 2011
Mein Blogbeitrag liegt beim Amtsgericht
Nein, es ist nicht so schlimm, wie es der Titel suggerieren mag.
Aber lest einmal in Ruhe, was für Folgen so ein Blogbeitrag haben kann.
Am 7. Februar 2011 schrieb ich einen Artikel in diesem Bog, daß mir in einem Pflegeheim meine sämtlichen Papiere und auch meine Geldbörse gestohlen wurde:
Diebstahl in einem Pflegeheim
Die Chance, daß das der Dieb oder die Diebin lesen würde war zwar nicht groß, aber einen Versuch war es wert.
Nach der Veröffentlichung im Blog ließ ich eine Kopie auf dem Tisch im Zimmer meines Freundes liegen.
War es eine außen stehende Person, die sich da an meinem Eigentum vergriffen hatte, so war die Chance gering, daß diese ausgerechnet meinen Blog lesen würde. War es aber eine von den Pflegekräften (so etwas kommt schon einmal vor), so war die Chance des Gelesen-werdens recht groß.
Natürlich hatte ich auch bei der Polizei Anzeige erstattet und auch der Pflegedienstleitung von dem Diebstahl berichtet, aber davon versprach ich mir nicht viel.
Die erste Kopie, die ich auf den Tisch im Zimmer meines Freundes legte, war schon am nächsten Tag verschwunden. Ich wußte natürlich nicht, ob möglicherweise der Dieb oder die Diebin das erste Exemplar mitgenommen haben könnte, also legte ich eine zweite Kopie hin. Da mich keiner aus dem leitenden Kreis der Pflegekräfte auf meinen Blogbeitrag ansprach, kam ich auch nicht auf die Idee, daß sich da jemand von der Heimleitung groß darüber aufgeregt haben könnte.
Dieses zweite Exemplar blieb unbehelligt liegen und ich nahm es nach ca. 2 Wochen wieder vom Tisch.
Wie diese erste Kopie meiner Blogseite nun in die behördliche Akte gekommen ist, das kann ich nur vermuten. Und wie ich Kenntnis davon erlangt habe, das bleibt vorerst auch mein Geheimnis.
Aber soviel kann ich sagen, mein Beitrag hat einige Leute im Pflegeheim und beim Amtsgericht wohl mächtig irritiert. Nur . . . warum?
Ist die Angst vor dem Internet soo groß?
Mann Leute!
Ich bin nicht nur ein alter Hase im Netz, nee, ich hatte auch eine gute Schulung während meiner langjährigen Tätigkeit in einem Personalbüro und meine Besuche in der Pressekammer des Landgerichtes zu Hamburg haben mir den Rest beigebracht, was ich im "Lande der Freien Meinungsäußerung" sagen kann und darf und was nicht!
Aber lest einmal in Ruhe, was für Folgen so ein Blogbeitrag haben kann.
Am 7. Februar 2011 schrieb ich einen Artikel in diesem Bog, daß mir in einem Pflegeheim meine sämtlichen Papiere und auch meine Geldbörse gestohlen wurde:
Diebstahl in einem Pflegeheim
Die Chance, daß das der Dieb oder die Diebin lesen würde war zwar nicht groß, aber einen Versuch war es wert.
Nach der Veröffentlichung im Blog ließ ich eine Kopie auf dem Tisch im Zimmer meines Freundes liegen.
War es eine außen stehende Person, die sich da an meinem Eigentum vergriffen hatte, so war die Chance gering, daß diese ausgerechnet meinen Blog lesen würde. War es aber eine von den Pflegekräften (so etwas kommt schon einmal vor), so war die Chance des Gelesen-werdens recht groß.
Natürlich hatte ich auch bei der Polizei Anzeige erstattet und auch der Pflegedienstleitung von dem Diebstahl berichtet, aber davon versprach ich mir nicht viel.
Die erste Kopie, die ich auf den Tisch im Zimmer meines Freundes legte, war schon am nächsten Tag verschwunden. Ich wußte natürlich nicht, ob möglicherweise der Dieb oder die Diebin das erste Exemplar mitgenommen haben könnte, also legte ich eine zweite Kopie hin. Da mich keiner aus dem leitenden Kreis der Pflegekräfte auf meinen Blogbeitrag ansprach, kam ich auch nicht auf die Idee, daß sich da jemand von der Heimleitung groß darüber aufgeregt haben könnte.
Dieses zweite Exemplar blieb unbehelligt liegen und ich nahm es nach ca. 2 Wochen wieder vom Tisch.
Wie diese erste Kopie meiner Blogseite nun in die behördliche Akte gekommen ist, das kann ich nur vermuten. Und wie ich Kenntnis davon erlangt habe, das bleibt vorerst auch mein Geheimnis.
Aber soviel kann ich sagen, mein Beitrag hat einige Leute im Pflegeheim und beim Amtsgericht wohl mächtig irritiert. Nur . . . warum?
Ist die Angst vor dem Internet soo groß?
Mann Leute!
Ich bin nicht nur ein alter Hase im Netz, nee, ich hatte auch eine gute Schulung während meiner langjährigen Tätigkeit in einem Personalbüro und meine Besuche in der Pressekammer des Landgerichtes zu Hamburg haben mir den Rest beigebracht, was ich im "Lande der Freien Meinungsäußerung" sagen kann und darf und was nicht!
10.12.2011 - 12:54 h
Montag, 5. September 2011
Alten- und Pflegeheim: Ich klage an!
Heute habe ich einen neuen Blog gestartet.
Einige Posts aus diesem Blog werde ich dort hin kopieren oder auslagern.
Demnächst werden dann dort auch Roß und Reiter genannt werden.
Der neue Blog ist nur für die Familie und interessierte Freunde gedacht.
Wer ein berechtigtes Interesse hat, dort auch in Zukunft mitzulesen,
der möge mir bitte eine eMail senden oder mich anrufen;
ich werde dann diesen Blog gezielt freischalten.
Pflegeheim: Ich klage an!
Anspruch und Wirklichkeit klaffen manchmal recht weit auseinander.
Das gilt nicht nur für unsere staatlichen Vorgaben und Gesetze,
sondern auch für den äußeren Schein eines Alten- und Pflegeheimes.
So manch ein Pflegeheim kann ja in seinem Äußeren fast mit einem Nobel-Hotel mithalten.
- Große Empfangshalle, ansprechendes Restaurant, viel Glas, helle und breite Flure. -
Auf den Stationen oder Wohneinheiten kommt dann die Ernüchterung, wenn man ein wenig genauer hinschaut.
Unser Bundesministerium für Gesundheit hat da eine Broschüre
mit hehren Ansprüchen heraus gegeben, die in der rauhen Welt
der Pflegeheime nur selten eingelöst werden können:
Charta der Rechte
hilfe- und pflegebedürftiger Menschen
Die ausführliche Version mit Kommentaren findet ihr im Netz à HIER
Und auch die Sozialbehörde unserer "Freien- und Hansestadt Hamburg"
sekundiert da mit ihrem Wegweiser zum Betreuungsrecht.
Der Titel "Verwaltungsrecht" wäre da vielleicht besser gewählt.
Die Broschüre steht auf der Seite auch als PDF-Datei zum Download
bereit.
Es gibt aber auch Lichtblicke.
Am vergangenen Freitag hatte ich die Gelegenheit, die Feier zum
5-jährigen Bestehen eines überschaubaren Pflegeheimes in Hanstedt
als geladener Gast zu besuchen.
Dort wird z.B. schon seit 5 Jahren nach dem Bezugspflege-Prinzip gearbeitet.
Kurt
Einige Posts aus diesem Blog werde ich dort hin kopieren oder auslagern.
Demnächst werden dann dort auch Roß und Reiter genannt werden.
Der neue Blog ist nur für die Familie und interessierte Freunde gedacht.
Wer ein berechtigtes Interesse hat, dort auch in Zukunft mitzulesen,
der möge mir bitte eine eMail senden oder mich anrufen;
ich werde dann diesen Blog gezielt freischalten.
Pflegeheim: Ich klage an!
Anspruch und Wirklichkeit klaffen manchmal recht weit auseinander.
Das gilt nicht nur für unsere staatlichen Vorgaben und Gesetze,
sondern auch für den äußeren Schein eines Alten- und Pflegeheimes.
So manch ein Pflegeheim kann ja in seinem Äußeren fast mit einem Nobel-Hotel mithalten.
- Große Empfangshalle, ansprechendes Restaurant, viel Glas, helle und breite Flure. -
Auf den Stationen oder Wohneinheiten kommt dann die Ernüchterung, wenn man ein wenig genauer hinschaut.
Siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Pflegeskandal
Unser Bundesministerium für Gesundheit hat da eine Broschüre
mit hehren Ansprüchen heraus gegeben, die in der rauhen Welt
der Pflegeheime nur selten eingelöst werden können:
Charta der Rechte
hilfe- und pflegebedürftiger Menschen
Die ausführliche Version mit Kommentaren findet ihr im Netz à HIER
Und auch die Sozialbehörde unserer "Freien- und Hansestadt Hamburg"
sekundiert da mit ihrem Wegweiser zum Betreuungsrecht.
Der Titel "Verwaltungsrecht" wäre da vielleicht besser gewählt.
Die Broschüre steht auf der Seite auch als PDF-Datei zum Download
bereit.
Es gibt aber auch Lichtblicke.
Am vergangenen Freitag hatte ich die Gelegenheit, die Feier zum
5-jährigen Bestehen eines überschaubaren Pflegeheimes in Hanstedt
als geladener Gast zu besuchen.
Dort wird z.B. schon seit 5 Jahren nach dem Bezugspflege-Prinzip gearbeitet.
Kurt
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Donnerstag, 11. August 2011
Fortbildung für Ehrenamtliche Betreuer in Hamburg im Jahr 2011
Hier findet ihr Fortbildungsangebote und Informationsveranstaltungen für neue Ehrenamtliche Betreuer.
Freitag, 29. Juli 2011
Online-Beratung für pflegende Angehörige
Die psychologische Online-Beratung
für pflegende Angehörige.
Das neue Modellprojekt pflegen-und-leben.de
Du pflegst einen Angehörigen, Freund oder Nachbarn?
Du fühlst dich überfordert, ausgebrannt und von Gott und der Welt verlassen?
Du traust dich nicht, einen Arzt, Psychologen oder einen anderen Helfer anzusprechen um dir Hilfe zu holen?
Nun, es gibt immer einen Weg!
Und auch noch ganz ohne Bürokratie und ohne Kosten.
Auch deinen Namen mußt Du nicht nennen.
Allerdings brauchst Du eine eMail-Adresse.
Dafür empfiehlt sich eine namensneutrale Adresse,
wenn Du anonym bleiben möchtest. Zum Beispiel
eine neue Adresse von Google-Mail nur für diesen Zweck.
Das neue Modellprojekt pflegen-und-leben.de ist ein Internetportal
für pflegende Angehörige. Dort findest Du - ganz anonym - eine persönliche Beratung bei seelischer (und dadurch auch körperlicher) Belastung durch den Pflegealltag.
Wer als pflegender Angehöriger merkt, daß ihm das Geschehen aus den Händen gleitet, der kann sich hier völlig anonym mit seinen Sorgen und Ängsten fachkundigen Psychologen anvertrauen.
Hier wird Hilfe zur Selbshilfe gegeben.
Und wer professionelle Hilfe benötigt, dem werden die Wege dorthin aufgezeigt.
Hier ist noch der Link zu allen Seiten dieses hilfreichen Projektes:
http://www.pflegen-und-leben.de/index.php/sitemap
Im Internet wird dieses Projekt jetzt auch vorgestellt:
Ärztezeitung.de vom 28.07.2011
Forum Pflegesoft.de
.
für pflegende Angehörige.
Das neue Modellprojekt pflegen-und-leben.de
Du pflegst einen Angehörigen, Freund oder Nachbarn?
Du fühlst dich überfordert, ausgebrannt und von Gott und der Welt verlassen?
Du traust dich nicht, einen Arzt, Psychologen oder einen anderen Helfer anzusprechen um dir Hilfe zu holen?
Nun, es gibt immer einen Weg!
Und auch noch ganz ohne Bürokratie und ohne Kosten.
Auch deinen Namen mußt Du nicht nennen.
Allerdings brauchst Du eine eMail-Adresse.
Dafür empfiehlt sich eine namensneutrale Adresse,
wenn Du anonym bleiben möchtest. Zum Beispiel
eine neue Adresse von Google-Mail nur für diesen Zweck.
Das neue Modellprojekt pflegen-und-leben.de ist ein Internetportal
für pflegende Angehörige. Dort findest Du - ganz anonym - eine persönliche Beratung bei seelischer (und dadurch auch körperlicher) Belastung durch den Pflegealltag.
Wer als pflegender Angehöriger merkt, daß ihm das Geschehen aus den Händen gleitet, der kann sich hier völlig anonym mit seinen Sorgen und Ängsten fachkundigen Psychologen anvertrauen.
Hier wird Hilfe zur Selbshilfe gegeben.
Und wer professionelle Hilfe benötigt, dem werden die Wege dorthin aufgezeigt.
Hier ist noch der Link zu allen Seiten dieses hilfreichen Projektes:
http://www.pflegen-und-leben.de/index.php/sitemap
Im Internet wird dieses Projekt jetzt auch vorgestellt:
Ärztezeitung.de vom 28.07.2011
Forum Pflegesoft.de
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Samstag, 23. Juli 2011
Aktuell: Psychosoziale-Begleitung-Pflegebedürftiger
Im Landkreis Unna wird ein neues Modell zur psychosozialen Begleitung für Hilfsbedürftige erfolgreich erprobt:
Hilfsmanagement psychosozialer Begleitung
So etwas wünsche ich mir auch für Hamburg . . . oder gibt es das schon
und ich weiß nichts davon?
.
Hilfsmanagement psychosozialer Begleitung
So etwas wünsche ich mir auch für Hamburg . . . oder gibt es das schon
und ich weiß nichts davon?
.
Sonntag, 10. Juli 2011
Fachgerechte Pflege: Vorbeugen oder reparieren?
Zur Einstimmung in das Thema Pflegequalität:
DasErste.de (Herbst 2010): Rückschau: Pflege-TÜV
und
Vergibt der MDK-Pflege-TÜV "Kuschelnoten?
Es gibt da ein recht passendes Gedicht, welches ich in den sechziger Jahren zum ersten mal las.
Der Inhalt ist einfach und klar:
Es geht um das Thema vorbeugen oder laufen lassen und später heilen, was man hätte vermeiden können.
Es war eine Klippe, hoch oben am Hügel.
Der Weg dort droben war schön, doch gefährlich.
Ein Herzog fiel dort schon herunter und auch so manch' Bauer.
Die Einen sagten: "Baut einen Zaun!" aber der Dorfrat, ja der war schlauer.
Er postierte eine Ambulanz drunten im Tal zu lindern der Gefall'nen die Qual . . . .
Dieses Gedicht stammt aus dem Jahre 1895 und wird Joseph Malins zugeschrieben.
Es gibt verschiedene Fassungen im Netz und in Büchern.
Die mir bekannte Fassung stammt aus meinem Lehrbuch am El Camino College (1962, Torrance, California).
Das Lehrbuch mit dem Titel "PSYCHOLOGY FOR A BETTER LIVING" wurde von Lyle Tussing geschrieben.
In der folgenden Fassung sind die beiden letzten Verse stark verändert:
http://www.gw.edu/yfa/pdf/texts/the_ambulance_in_the_valley.pdf
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DasErste.de (Herbst 2010): Rückschau: Pflege-TÜV
und
Vergibt der MDK-Pflege-TÜV "Kuschelnoten?
Es gibt da ein recht passendes Gedicht, welches ich in den sechziger Jahren zum ersten mal las.
Der Inhalt ist einfach und klar:
Es geht um das Thema vorbeugen oder laufen lassen und später heilen, was man hätte vermeiden können.
Es war eine Klippe, hoch oben am Hügel.
Der Weg dort droben war schön, doch gefährlich.
Ein Herzog fiel dort schon herunter und auch so manch' Bauer.
Die Einen sagten: "Baut einen Zaun!" aber der Dorfrat, ja der war schlauer.
Er postierte eine Ambulanz drunten im Tal zu lindern der Gefall'nen die Qual . . . .
"The Dangerous Cliff."
or
"An Ambulance Down in the Valley."
'Twas a dangerous cliff, as they freely confessed,
though to walk near its crest was so pleasant;
But over its terrible edge there had slipped
a duke and many a peasant.
The people said something would have to be done,
but their projects did not at all tally.
Some said: "Put a fence 'round the edge of the cliff";
Some: "An Ambulance down in the valley."
The lament of the crowd was profound and was loud,
as their hearts overflowed with their pity;
But the cry for the ambulance carried the day
as it spread through the neighboring city.
A collection was made, to accumulate aid,
and the dwellers in highway and alley
gave dollars or cents - not to furnish a fence -
but an ambulance down in the valley.
"For the cliff is all right if you're careful," they said;
"And if folks ever slip and are dropping,
It isn't the slipping that hurts them so much
as the shock down below - when they're stopping."
So for years (we have heard), as these mishaps occurred,
quick forth would the rescuers sally,
to pick up the victims who fell from the cliff,
with the ambulance down in the valley.
Said one, to his peers, "It's a marvel to me
that you'd give so much greater attention
to repairing results than to curing the cause;
You had much better aim at prevention.
For the mischief, of course, should be stopped at its source,
come, neighbors and friends, let us rally.
It is far better sense to rely on a fence
than an ambulance down in the valley."
"He is wrong in his head," the majority said;
"He would end all our earnest endeavor.
He's a man who would shirk his responsible work,
but we will support it forever.
Aren't we picking up all, just as fast as they fall,
and giving them care liberally?
A superfluous fence is of no consequence,
if the ambulance works in the valley.
The story looks queer as we've written it here,
but things oft occur that are stranger;
More humane, we assert, than to succor the hurt
is the plan of removing the danger,
the best possible course is to safeguard the source;
Attend to things rationally.
Yes, build up the fence and let us dispense
with the ambulance down in the valley.
Es gibt verschiedene Fassungen im Netz und in Büchern.
Die mir bekannte Fassung stammt aus meinem Lehrbuch am El Camino College (1962, Torrance, California).
Das Lehrbuch mit dem Titel "PSYCHOLOGY FOR A BETTER LIVING" wurde von Lyle Tussing geschrieben.
In der folgenden Fassung sind die beiden letzten Verse stark verändert:
http://www.gw.edu/yfa/pdf/texts/the_ambulance_in_the_valley.pdf
.
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